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SPRECHWEISE UND SPRECHWIRKUNG



Schnelles Internet, Digitalisierung, Industrie 4.0 verspricht und sichert uns das Tempo, das wir im modernen Berufsalltag brauchen. Auch schneller denken als sprechen ist vielen vertraut. Werden wir besser verstanden, wenn wir uns beeilen? Spontan sind wir meistens am besten, und die Lautstärke regelt das Mikrophon, glauben wir. Das passende Sprechtempo mit den notwendigen Pausen ist ein Faktor, um gut anzukommen. Wir können insgesamt aufmerksamer werden für das eigene Sprechen, damit Konzentration auf das möglich ist, was man hören, wahrnehmen und mitnehmen kann.

Bloß nichts vergessen, schnell machen, weil es so viel ist, bloß nicht langweilen und hoffentlich verstanden werden. Kennen Sie solche Gedanken und Befürchtungen? Wir gehen von uns selbst weg und richten unsere Aufmerksamkeit nach außen. Es ist jedoch wichtig, sich selbst auch zuzuhören. Was haben wir gerade gehört? Dies lässt durchatmen, nimmt den Druck und sorgt eher für Mitteilungsfreude als für Stress. Worum geht es mir gerade? Was will ich verstanden wissen? Die innere Beteiligung spiegelt sich im Gestus. Nur so passen Ihre Worte und Ihre Körpersprache auch zusammen und können etwas bewirken.

Die Digitalisierung beschleunigt den Berufsalltag? Unbestritten. Meetings und Video-Konferenzen beschleunigen Entscheidungsprozesse? Mitnichten. Vorerfahrungen, Überzeugungen und Meinungen werden angesichts technischer Fortschritte nicht über den Haufen geworfen. Es geht um Kommunikation von Mensch zu Mensch. Werden wir richtig verstanden, indem wir schlicht verständlich genug sprechen? Wir wollen authentisch sein, und kennen unsere Sprechgewohnheiten und Verhaltensmuster zu wenig. Besteht ein stimmiger Gesamteindruck zwischen den Worten und der (Körper-)Haltung? Und vielleicht lässt sich das, was ich sagen will, ja auch anders, besser, formulieren.

Warum reicht es nicht, ein Video zu zeigen und die notwendigen oder gewünschten Informationen herunterzuladen? Weil wir angesprochen werden wollen! Weil wir auf Beziehungen angewiesen sind und wirkliche Kontakte brauchen. Begeisterung, Sympathie und Vertrauen entsteht von Mensch zu Mensch. Deshalb können nur Sie als Person – mit Ihrer Stimme und der Art, wie Sie Ihr Publikum ansprechen – in diesem Moment Ihre Sache viel glaubwürdiger vertreten als ein Clip, der Tausenden anderen genau so gezeigt wird.

Wo das Produkt-Video ergänzende Informationen liefert, E-Learning-Programme notwendiges Wissen vermitteln sollen, wo bei Festreden und Feiern Literarisches und eigens Verfasstes sinngemäß und ansprechend zu Gehör gebracht werden soll, wo besondere akustische Bedingungen herrschen, kurz, bei allen Situationen, bei denen nicht das Sachlich-Argumentative, sondern die persönliche Note im Vordergrund steht, brauchen wir umso mehr eine Stimme, die lebendig und dynamisch klingen kann, die bewegen und in Staunen versetzen kann.

WIE SPRECHEN SIE

... Interessenten an, damit sie Kunden werden?

... mit Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten, damit die Arbeitsatmosphäre gut ist?

... überhaupt miteinander, wenn Sie etwas wollen, vor allem eine gute Beziehung?

Machen Sie sich Ihre eigene Sprechwirkung bewusst! Lernen Sie, sensibler für Worte und Formulierungen, und ebenso für die Botschaft der Stimme zu werden. Dies steht im Dienste einer besseren Kommunikation und eines besseren Umgangs miteinander.

Generell geht es darum,

  • die Wahrnehmung für den nonverbalen Ausdruck zu schärfen

  • differenziert zu hören, was jemand äußert, das heißt: Hören wir auch versteckte, unterschwellige Botschaften heraus, und welchen Nutzen können wir daraus ziehen?

  • sich noch mehr darüber bewusst zu werden, wie man sich selbst ausdrückt.

DER RICHTIGE TON

Sprache und Denken stehen in Wechselwirkung. Ein veränderter Sprachgebrauch wird auch eine Veränderung Ihres Verhaltens bewirken, und Sie erleben andere Reaktionen in Ihrem Umfeld. Maßgeblich ist, in jeder Situation den richtigen Ton zu treffen.

Fragen Sie sich:

  • In welcher Rolle oder welcher Funktion spreche ich?
    Sprechen Sie über ein gemeinsam besuchtes Fußballspiel oder als Expertin bei einer Präsentation vor Fachpublikum?

  • In welcher Situation spreche ich?
    Auf einer Demo sprechen Sie anders als am nächsten Tag in einer Kundenberatung.

  • An was für eine Person richte ich mich?
    Je nachdem, in welcher Beziehung Sie zueinander stehen, werden Sie zu Ihrer obersten Führungskraft vermutlich anders sprechen als mit einem Kollegen, den Sie seit vielen Jahren kennen.

DIE WIRKUNG

Hören, Zuhören und Wahrnehmen sind Schlüsselelemente zum Erkennen und zum Aneignen anderer Sprechmuster.

Verbessern Sie Ihre Sprechwirkung, indem Sie sich fragen:

  • Welche Absicht steckt hinter meiner Äußerung? Drücke ich Respekt aus? Mache ich meine Position deutlich? Ist der Tonfall wertschätzend?

  • Welches Interesse habe ich? Gibt es gemeinsame Interessen? Will ich etwas durchsetzen? Kann ich Wünsche des Gegenübers einbeziehen?

  • Bin ich offen für einen fairen Dialog? Kann ich eigene Bedürfnisse ansprechen? Kann ich zielgerichtet argumentieren, Visionen entfalten?

Die Qualität eines persönlichen Kontakts steht und fällt
mit der Sprache und der Kommunikation.

HABE ICH IHR INTERESSE GEWECKT?

Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf und wir vereinbaren einen ersten Termin.

Dr. Lioba Faust
Spindelbachweg 2
93059 Regensburg

Telefon: 0941.2983718

E-Mail: faust@stimme-und-rhetorik.de

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